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Verkehrspolitik

 

Verkehrswende / Mobilitätskonzept Worms

Präsentation bei der Mitgliederversammlung 2020

 

Radverkehr in der Region Worms

Mehrmals im Jahr treffen sich Vertreter des ADFC Worms mit den zuständigen Personen der Stadtverwaltung und der Fahrradbeauftragten, um sich über Probleme des Radverkehrs auszutauschen. Je nach Brisanz eines Themas wendet sich der ADFC auch mit schriftlichen Anfragen an die Stadt. Darüber hinaus gibt es Kontakte mit den Parteien und den Ortsvorstehern der Vororte.

Aktuelle Themen:

- Radwegeverbindung zwischen den Vororten Pfiffligheim und Pfeddersheim
Der ADFC Worms hält den Ausbau des Weges entlang der Bahnlinie für die beste Lösung; diese ist dem Bau eines Radweges auf der Südseite der alten B 47 auf jeden Fall vorzuziehen.

- Radwegenetz Worms
Darunter ist ein Konzept zu verstehen, das Radwegeverbindungen von den Vororten in die Innenstadt aufzeigen soll; dabei sollen bestehende Radwege ertüchtigt oder ausgebaut werden und im Stadtbereich wenn möglich Fahrradstraßen oder verkehrsberuhigte Bereiche eingerichtet werden.

- Zustand der regionalen Radwege, besonders der Verbindungen zwischen Stadt und Vororten
Forderung des ADFC: Wenn eine Asphaltierung aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist, müssen die Wege regelmäßig in Stand gehalten werden.

- Fehlende überdachte Abstellanlage am Bahnhof:
Forderung des ADFC: Bau einer Abstellanlage am Bahnhof. Solange dies nicht verwirklicht werden kann, Öffnung des Park+Ride-Parkhauses (das nicht ausgelastet ist) auch für Fahrradpendler.

- Radwegeverbindung vom Industriegebiet nach Osthofen/Rheindürkheim über die Mittelrheinstraße.
Forderung des ADFC: Auf diesem Streckenabschnitt besteht eine Lücke: das letzte ca. 1km lange Stück nach Osthofen ist unbefestigt. Dieses Projekt ist inzwischen auf einem guten Weg.

 

 

 

Sicher im Kreisel radeln

 

Viele Radler fühlen sich im Kreisverkehr unsicher und bedrängt von den Autofahrern.
Dabei können auch Radfahrer relativ sicher einen Kreisverkehr durchfahren, wenn sie einige Verhaltensweisen beachten und verinnerlichen.

Lesen Sie hier einige Tipps, wie Sie gut durch den Kreisverkehr kommen.

 Foto: Hardy Koperlik

 

Seitenabstand beim Überholen

Ein Schreck, den wohl jeder Radler schon erlebt hat: Man radelt am rechten Fahrbahnrand eine Straße entlang und urplötzlich rauscht ein Auto vorbei so nahe, dass man den Luftzug spürt. Gerade auf relativ schmalen Straßen mit viel Verkehr (Alzeyer oder Friedrich-Ebert-Straße) kommt dies häufig vor, weil Autofahrer auch bei Gegenverkehr überholen und sich dabei fäschlicherweise an der Begrenzungslinie des Schutzstreifens orientieren. Beim Radfahrer erzeugt das Stress und Angst, kann zu unkontrollierten Ausweichbewegungen und damit zum Sturz führen.

Foto: Hardy Koperlik

Wie viel Abstand muss nun ein überholendes Fahrzeug einhalten?

Seit April 2020 gilt eine neue Straßenverkehrsordnung. Während vorher der Abstand nicht klar definiert war, muss nun beim Überholen von Radfahrern ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden. Dise gilt innerorts, außerorts müssen es mindestens 2 Meter sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Radfahrer auf einem Rad- oder Schutzstreifen oder auf der Fahrbahn ohne Markierung fährt.

Mehr zur StVO-Novelle

 

 

 

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